Zwanghaftes Nasebohren wird medizinisch bezeichnet als?

 
Schwierigkeitsgrad*
35
 
  1. A Phideomanie
  2. B Rhinotillexomanie
  3. C Redoxreaktion
  4. D Nuatoahsesyndrom
nächste Frage (1 von 10) » Leider falsch.

Das Bohren in der Nase ist vor allem bei Jugendlichen, aber auch Erwachsenen sehr weit verbreitet. In einer Studie gaben 91% der befragten Erwachsenen an „in der Nase zu bohren“ und 75% waren der Meinung, dass nahezu jeder dies täte. In den wenigsten Fällen ist dieses Verhalten pathologisch. Allerdings wird zwanghaftes Nasebohren (Rhinotillexomanie) als ein Verhalten mit Krankheitswert nach der ICD-10 (der Internationalen Klassifikation der Krankheiten und verwandten Gesundheitsprobleme der WHO) mit F98.8 unter „Sonstige näher bezeichnete Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend“ eingeordnet.